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ARBEITSGRUPPE ALPINER KARST
THW
KOSOVË 2OOO
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Forschungsobjekt

 
  • "Schattenhöhle", Flußhöhle zwischen Zatriq und Panorc, Bezirk Malishevë, bei Rahovec, SW von Prishtinë
  • Karte der weiteren Umgebung, Karte (GIS) der Umgebung von Panorc und Zatriq
  • 50 Meter Eingangsschluf, mündet in einem 3 bis 5 Meter breiten und bis 12 Meter hohen, schön versinterten Flußtunnel
  • nach 350 Metern kommt der erste Halbsiphon
  • steht vermutlich mit einem 2.5 km weiter südlich liegendem Ponor bei Zadriq in Verbindung (Humnera e Peshterit)
  • vemessene Ganglänge: 950 m
  • Höhle befindet sich in kreidezeitlichen Kalken; gelöste Bauxit- und Chromvererzungen haben die Höhlenwände völlig schwarz gefärbt
  • wurde während des Krieges als Versteck genutzt

Die Expedition

  • Diese Aktion erfolgte auf Einladung des Technischen Hilfswerkes. Dokumentation und Erforschung der Höhle im Rahmen einer späteren Nutzung (Trinkwasser) bzw. Integration in einen Naturpark.
  • Koordination: Michael Huber
  • Teilnehmer: Andre, Befö, Berni, Christian, Kathleen, Martin, Michael, Norbert, Rainer
  • Hinflug:
    • Sa 16.09.00 IN 321 Berlin Schönefeld SXF ab 17:50 Skopje SKP an 20:00 (A,B,K,N)
    • Sa 16.09.00 Stuttgart ab 20:05 Skopje an 22:05 (B,C,M,M,R)
  • Rückflug:
    • Sa 23.09.00 IN 320 Skopje SKP ab 14:40 Berlin Schönefeld SXF an 17:00 (A,B,K,N)
    • Sa 23.09.00 Skopje ab 15:05 Stuttgart an ..:.. (B,C,M,M,R)
  • von Skopje bis Malishevë sind es ca. 4 h Fahrzeit
  • Unterkunft: privat, wir hatten ein ganzes haus für uns allein
  • Verpflegung: Frühstück gab es beim THW, tagsüber wurde selber verpflegt. Abends war essen gehen angesagt, günstig, wenn auch kulinarisch nicht bestechend.
  • Vom THW hatten wir 2 Fahrzeuge (IKW und Jeep).

16. bis 23. September 2000, Rahovec (Kosovo, Jugoslawien):

In der dritten Septemberwoche haben sich André, Befö, Berni, Christian, Kathleen, Martin, Micha, Norbert und Rainer in eher ungewöhnliches Gebiet begeben: Auf Anfrage von Mitarbeitern des Technischen Hilfswerkes (THW) in Rahovec (Kosovo) erkundeten und dokumentierten wir eine Höhle in der Nähe von Malisheva im Kosovo.

Die Höhle Shpella e Flladit (Schattenhöhle) in Nachbarschaft des Dorfes Panorc ist bei der einheimischen Bevölkerung seit langem bekannt. Während des Kosovo-Krieges diente sie als Partisanen- und Flüchtlingsversteck. Nun soll die Höhle auf Initiative der Einheimischen in einem Naturpark integriert werden. Daneben besteht aber auch die Idee, sie zur Wassergewinnung zu nutzen. Als Grundlage für mögliche Nutzungen erforschten und dokumentierten wir die Höhle und das umliegende Karstgebiet. Das mit dem Wiederaufbau im Kosovo beschäftigte THW unterstützte uns bei der Arbeit mit Fahrzeugen, Frühstück, Dolmetscher und Organisation. Die Höhle haben wir auf eine Gesamtlänge von etwa 950 Meter vermessen. Den Hauptteil der Höhle bildet ein horizontaler Flußtunnel, in dem nach Regenfällen ein Bach fließt. Daneben wurden mehrere fossile Gänge sowie ein Mäander gefunden. Fortsetzungen der Höhle befinden sich im Mäander und erwarten wir auch hinter zwei Siphons. Beeindruckend ist die kurze Ansprechzeit der Höhle auf Regenfälle. Bei der Erkundung des umliegenden Karstgebietes stießen wir auf zwei Ponore, die höchstwahrscheinlich mit der Höhle in Verbindung stehen.

Trotz der vielen Arbeit in der Höhle fanden wir etwas Zeit, einige Naturschönheiten des Kosovo (wie z. B. die größte Karstquelle Restjugoslawiens, die Quelle von Drini i Bardh = Beli Drim) und die politische und gesellschaftliche Situation kennenzulernen. Diese Woche Woche war für alle Beteiligten (für uns, für unsere kosovarischen Begleiter und für das THW) ein sehr eindrucksvolles Erlebnis. Wir möchten uns beim THW für die großzügige Unterstützung und Organisation vor Ort recht herzlich bedanken, ohne dessen diese Expedition gar nicht möglich gewesen wäre.

Norbert

Auswertung

Daten
  • Alle digitalen Daten bitte an Martin.
  • Alle sonstigen Daten bitte an Jackson.
  • Karte (GIS) der Umgebung von Panorc und Zatriq
  • GIS-Daten vom Kosovo: HCIC-Database (in der alten Karte sind einige Ortsnamen falsch - es gibt eine neue Karte, siehe weiter unten unter Sonstige Karten!)

Wer liefert was
  • Berichte:
    • Norbert: Beschreibung HTML (55kB) oder PDF (2.9MB) - ok
    • Michael: Tagebuch (PDF, 61KB) - ok
    • Michael: Zusammenstellung der Dokumentation (in Papierform)
    • Martin: Zusammenstellung der Dokumentation (in Digital, CD)
    • Norbert: BODENLOS-Sonderheft

  • Pläne (am liebsten digital, sonst malt sie Michael eh noch mal ab):

  • Bilder:
    Slideshow Kosovo (Fotos: Martin)
    • Martin: Digitalkamerabilder - ok
    • Rainer: Bilderliste aus der Höhle - ok
    • Bernhard: Bilder und Positionsliste dazu - ok
    • Rainer: Bilder von der Oberfläche mit Position
    • Norbert:
    • André/ Kathleen: Photo-CD (Norbert) - ok

  • Sonstiges:
    • Norbert: Liste der albanischen und serbischen Ortsnamen - WWW
    • Norbert: Oberflächenkoordinaten (GPS) - WWW
    • Norbert: Kartenscans - ok
    • Martin und Martin Heller:
      • Datenintegration 2D, 3D mit SVG und VRML für die Pläne, Höhlendaten und Bilder
      • 3D-Oberflächenmodell um die Höhle
      • 3D-Oberflächenmodell Kosovo (aus GIS-Daten)
      • Oberflächenbilder referenziert im digitalen Geländemodell

Pläne, Beschreibung, EDV
Lokalitäten (Albanisch/ Serbisch/ Deutsch)

manche Namen wurden auf Teufel-komm-raus albanisiert und dann exisitieren oft mehrere Varianten

In der WWW-Straßen-Karte sind einige Namen verkehrt (z.B. ist Poslishte nicht Prizren, Poslishte liegt 5 km südöstlich von Prizren), beim HCIC gibt es eine neue Karte!

    Gemeinden
    RahovecOrahovecRahovec
    MalishevëMališevo (Malisevo)Malishevë
    PrishtinëPrištinaPriština (Pristina)
    Prizren (Perzeren)PrizrenPrizren
    PanorcPonoracPanorc
    PejëPećPeć (Pec)
    Radavc (Radac)RadavacRadavc
    ZatriqZatrićZatriq
    KlinëKlinaKlinë
    GjakovëĐakovica (Djakovica)Gjakovë
    DecanDećani (Decani)Decan
    Flüsse
    Drini i BardhBeli DrimBeli Drim
    Ura e FshenjtSvanjski MostBrücke beim Canyon der Beli Drim
    MirushaMiruša (Mirusa)Mirusha
    Bistrica PejëPećka Bistrica)Pećka Bistrica (Pecka Bistrica)
    Karstobjekte
    Shpella e Flladit--Schattenhöhle
    Shpella e Radavci/ RadaciRadavačka PećinaHöhle bei Radavc
    Humnera e PeshteritSchwinde (im Trockenen?) bei Zadrić
    Gurra e Radavci/ RadaciIzvor DrimaQuelle der Beli Drim bei Radavc


Koordinaten

Messungen mit Martins Magellan GPS315 (*Messung mit Rainers Magellan GPS315)

    Lokalität Latitude Longitude Altitude
    Mundloch Schattenhöhle
    (Shpella e Flladit)
    42°29,326`N20°37,464`E
    Quelle vor Schattenhöhle42°29,340`N20°37,478`E572m
    Ponor von Zatriq42°27,646`N20°37,820`E879m
    alter Ponor von Zatrić*42°27,663`N20°37,797`E881m
    großer Ponor bei Zatrić
    (Humnera e Peshterit)*
    42°28,334`N20°37,698`E778m
    Quelle/ Brunnen an
    Karstgrenze bei Zatrić
    42°28,249`N20°37,568`E799m
    Höhlen bei Radavc
    (Shpella e Radavci)*
    42°44,245`N20°18,567`E610±10m
    Thermalquelle in Banja*42°27,886`N20°46,842`E541m
    Brücke beim Canyon der Beli Drim
    (Ura e Fshenjt)
    42°21,164`N20°32,472`E346m
    Canyon der Pećka Bistrica
    (Bistrica Pejë)
    Wasserfall bei Quelle von Beli Drim
    (bei Radavc)
    Quelle von Beli Drim
    (Gurra e Radavci)
    42°44,208`N20°18,406`E605m
    Wasserfall von Mirusha
    (bei Volnjak)
    42°31,464`N20°35,082`E372m
    Volnjak42°32,90`N20°35,18`E
Adressen
    Anschrift Wohnanschrift Wohnanschrift Postanschrift
    Ruzhdi Pllana
    Departement of Geography
    Faculty of Science
    University of Prishtine
    Prishtine
    Tel.: 45 184
    eMail: pllana_r@yahoo.com
    Qerim Kastrati
    Turjakë - Malishevë
    (Post über das THW!)
    Salih Shala
    Đelal. Hajda Str.
    Rahovec
    Tel.: 029-76 745
    (Post über das THW!)
    THW Rahovec
    Feldpost Prizren/ Kosovo
    64298 Darmstadt
    Tel.: 00871 762 048 724

Geologische Daten
  • Ausschnitt aus der geologischen Karte (geologisches Profil auf deutsch):
    geologische Karte geologisches Profil
  • Stratigraphisches Profil (momentaner Kenntnisstand, nicht vollständig)

      ZeitalterStratigraphische EinheitLithographie
      Quartär Neogen alluviale Sedimente, Ton, mergelige Tone Stratigraphie
      Kreide unteres Mastricht 14K32 Kalkstein mit Bauxitvererzungen (Chrom?) ("Riff-Bauxit-Zone"); fein- bis mittelkristallin, zahlreiche tierische Erze und Mikrofossilien
      ? 12K22 dolomitische und sandige Kalke
      altes Mastricht (?) K12 mergelige Kalke und Mergel
      Jura J Diabas, Hornfels
      õ Ultramafite (serpentinische Harzburgite, harzburgitische Serpentinite)
      Trias   Kalkstein

  • Kluftmessungen:
    Kluftrose Kluftrose
    Meßwerte der
    Kluftmessungen
    (TXT, 1KB)
    Werte der Meßzüge
    (TXT, 1.5KB)
    Auswerteprogramm (für Windoof)
  • Höhlenklima:
Messgeräte:

A: Dagema Typ 175 vom SCS
B: Kestrel von ISAAK


Wassertemperaturen (gemessen mit A)

17.9.2000
Quelle 10,6°C
Bach in der Höhle 10,7°C

18.9.2000
Quelle 10,6°C

19.9.2000
Überlauf neben Höhle 10,8 °C (ca. 100 l/s Schüttung)
Flußtunnel zwischen MP 1.12 und 1.13 10,7°C
Flußtunnel zwischen MP 1.17 und 1.18 10,7°C
21.9.2000
Quelle 10,7°C
vor Endsiphon 10,8°C


Lufttemperaturen

17.9.2000
Flußtunnel 10,9°C (A), 11,7°C (B)

18.9.2000
Flußtunnel 10,4°C (A), 10,7°C (B)

19.9.2000
Flußtunnel zwischen MP 1.17 und 1.18 10,4°C (A), 11,0°C (B)

21.9.2000
Halle über Flußtunnel 11,5°C (B)
fossiler Gang 11,9°C (B)
vor Endsiphon 11,4°C (B)

beide Meßgeräte sind nicht günstig zum Messen der Lufttemperatur, große Schwankungen durch hohe Luftfeuchtigkeit und Luftbewegungen möglich (Verdunstungseffekte am Sensor)


Windgeschwindigkeiten

17.9.2000
im Eingangsmäander bis 2 m/s, aber stark schwankend (bis 0 m/s), da draußen böig am Halb-Siphon bis 1 m/s, auch stark schwankend

19.9.2000
im Eingangsmäander bis 1,3 m/s, stark schwankend bis 0 m/s

21.9.2000
Mundloch 1,5 m/s, etwas schwankend, obwohl draußen nicht windig


Deutung

Böige Außenwetter verursachen schwankende Luftströme in der Höhle, was auf einen nicht weit entfernten zweiten Eingang hinweist. Die Temperatur des Wassers in der Höhle entspricht der Lufttemperatur in der Höhle, welche der ungefähren Jahresdurchschnittstemperatur dieser Gegend entspricht (Prizren: 11,3°C, WMO-Datensatz). Leider haben wir sträflichst versäumt, die Wassertemperatur des Baches an der Erdoberfläche vor dem Ponor Humnera e Peshteri zu messen. Aber sicher wird die Zeit genügen, die der Bach von diesem Ponor bis zum uns bekannten Teil des Karstsystem fließt, die Wassertemperatur an die der Luft anzupassen.

letzte Aenderung: 23.10.2000
  • Versuchsreihe Lichtschnitte im Eingangscanyon:
    Lichtschnitt 2 Lichtschnitt 3 Lichtschnitt 4
    Profilquerschnitt:
    0.8 m2 (7817 cm2)
    Profilquerschnitt: 2.3 m2 (22981 cm2) Profilquerschnitt: 0.4 m2 (3676 cm2)

Dokumentation

Papier-Doku

wie bei CD, allerdings nur eine Auswahl an Bildern und nur Schnappschüsse der digitalen Pläne


CD-Doku

auf die CD bitte alles machen, was grün gekennzeichnet ist

  • Berichte:
    • Tagebuch - fast ok
    • Höhlenbeschreibungen - ok
    • Geologie - ok
    • Stratigraphie - ok
    • Kluftmessungen - ok
    • Hydrologie - ok
    • Temperaturmessungen, Windgeschwindigkeiten - ok
    • Liste der albanischen und serbischen Ortsnamen - ok
    • Oberflächenkoordinaten (GPS) - ok

  • Pläne:
    • Grundriß - ok
    • Seitenriß - ok
    • digitaler Plan
    • 3D-Plan
    • Topokarten/ Kartenscans, GIS-Karten, Kosovo-Atlas, GIS-Daten - ok
    • 3D-Gelände-Modell

  • Bilder:
    • alle - ok

Karten, Literatur und sonstige Informationen

Geologische Literatur
  • Geologische Karten 1:25 000 sowie Erläuterungen Blatt Orahovac und Prizren (auf CD)
  • Geologische Informationen sollen vor Ort von dem albanischen Geologielehrer kommen.
  • Unterstützung durch die wehrgeologische Abteilung der Bundeswehr
  • Allgemeiner Überblick Geologie und Karst in YU
  • Geologische Arbeiten (Recherche läuft: UniBibo Göttingen, Bekannte in Belgrad)
  • Höhlenforschung im Kosovo (Anfrage läuft: HöFos in Belgrad)
  • Recherchen in der Zentralbibliothek des GFZ/ AWI/ PIK waren erfolglos (außer der Tekton. Karte)
  • Literatur in BBS (ganz unten am Ende der Liste)
  • Spelis-Datenbank - Guido Hoffmann (Anfrage läuft)
  • Kresic, Neven: Karst i pecine Jugoslavije, Beograd, Naucna knjiga, 1988, ISBN: 86-2345001-9 (Buch ist jetzt vorhanden)
  • Mijatovic, Borivoje F.: Hydrogeology of the dinaric karst, in: International contributions to hydrogeology, 4, Hannover, Heise, 1984, ISBN: 3-922705-08-1 (Fernleihe läuft)
  • Kuhta, Mladen: Morphology and speleogenesis of a cave near the village of Dush, S.A.P. Kosovo, in: Speleolog, vol. 34-35 (1986-1987), 1989, S. 17-22 (Artikel ist jetzt vorhanden)
  • Zeitschriften (gefunden im Bestand der Uni Göttingen - aber wie rankommen?):
    • Kolokvij o Geologiji Dinarov (Ljubljana, 1966-)
    • Vesnik Zavoda za Geoloska i Geofizicka Istrazivanja NR Srbije (Beograd)
    • Vesnik Bulletin Geozavod (Beograd, 1988-)
    • Geoloski glasnik (Sarajevo, 1955-1987)
    • Krs Jugoslavije - Carsus Iugoslaviae (Zagreb, 1957-1987)
  • Info vom THW: Die Höhle wurde von Albanischer Seite geheim gehalten, d. h. die Serben haben keine Ahnung davon und von offizieller Seite ist wahrscheinlich nichts herauszubekommen.
  • Expedition in Albanien(Axbridge Caving Group, Somerset UK)
  • Albanian Caves

Literatur-Recherche aus BBS-CD

ArticleAuthors ArticleTitle ArticleReference Abstract_rebuilt réf.
KUHTA, Mladen [Morphology and speleogenesis of a cave near the village of Dush, S.A.P. Kosovo]. Speleolog, vol. 34-35 (1986-1987) : 17-22 (5 fig., topo) (Serbo-Croatian, Engl. summ.) Speleological description of cave in Regional Natural Park of Mirusa, Kosovo. (MK). 89.2247
SMOLL, Ján (Prokletije, Velká Klisura Cave) (in Slovak) Speleofórum'96, vol. 15: 32-33. (engl. summ.). The cave with more 5 kms of passages and the highest point at +150 m was discovered above big karst spring in Roguvska Klisura Canyon, Péc, Kosovo. (BOS). 96.3111
SMÍDA, Branislav; SMOLL, Ján Velika Klisura 97 Speleofórum 98, Vol.XVII : 45-46. (3 figs., one fig. on p. 44) (engl. summ.). Kosovo, Prokletije Mts., discovery of 1.5 km of passages, totally 8.5 km, +296 and -14 m (BOS). 98.2409
SMOLL, Jan; SMIDA, Branislav (Velika Klisura '97) (in Slovak) Spravodaj Slov. spel. spol. (Liptovsky Mikulas), Vol. 29, No. 1: 50-55 (3 map.). Report on the expedition to Prokletije (Kosovo). (GR). 98.2410
MILENTIJEVIC, Gordana Prilog poznavanju bilansa, orijentacionih rezervi i iskoriscavanja karstnih izdanskih voda u siroj zoni gornjeg sliva Ibra (The contribution to the knowledge of balance, approximative reserves and the use of karst groundwaters in the wider area of upper Ibar catchment) Zbornik radova 100 Godina hidrogeologije u Jugoslaviji (Proc. 100 Years of Hydrogeology in Yugoslavia): 145-151 (1 fig.) (Serbian, Engl. summ.). Aquifer analysis. Ibar river, Kosovo. (VL). 98.2399


Geologische Karten
  • Tektonische Karte der Dinariden 1:1 000 000 (Farbkopie bei Norbert)
  • Geologische Karte 1:2 000 000
  • Geologische Karten 1:25 000 sowie Erläuterungen Blatt Orahovac und Prizren (auf CD)
  • Recherchen in der Zentralbibliothek des GFZ/ AWI/ PIK waren erfolglos (außer der Tekton. Karte)

Sonstige Karten
Klima

Quelle: www.worldclimate.com sowie World Climate Index

  • Pristina (Priština):
    • Mittlere maximale Jahrestemperatur: 16,0°C
    • Mittleres minimale Jahrestemperatur: 5,4°C
    • Mittlere maximale September-Temperatur: 23,4°C
    • Mittlere minimale September-Temperatur: 9,5°C
    • Anzahl Niederschlags-Tage im September: 9
  • Prizren:
    • Mittlere Jahrestemperatur: 11,3°C
    • Mittlere maximale Jahrestemperatur: 17,0°C
    • Mittleres minimale Jahrestemperatur: 8,0°C
    • Mittlere maximale September-Temperatur: 24,9°C
    • Mittlere minimale September-Temperatur: 12,4°C
  • Pec (Peć):
    • Mittlere Jahrestemperatur: 11,3°C
    • Mittlere September-Temperatur: 17,7°C
  • Skopje:
    • Mittlere Jahrestemperatur: 12,1°C
    • Mittlere September-Temperatur: 18,7°C
    • Mittlerer Jahresniederschlag: 509,6mm
    • Mittlerer September-Niederschlag: 36,7mm

Weitere und aktuelle Infos
  • dpa-Meldung vom 8. November 2000
  • Artikel aus akin über die Zustände im Kosovo
  • KFOR (News, Maps etc.)
  • UN
  • THW
  • UNMIK Mine Action Centre
  • Transkription von Kyrillisch ins Lateinische ist eindeutig! -> Transkriptionstabelle
  • Die albanische Mehrheit hat begonnen die Ortsnamen zu albanisieren. Dabei wird nicht einheitlich vorgegangen, so daß verschiedene Versionen bestehen. Auf der Sraßenkarte sind serbische und albanische Namen eingetragen.
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Autor: Norbert.Marwan@gmx.net
Stand: 01.01.1970 01:00:00

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